Wie ich gestern so durch das goldene Abendlicht fuhr, wurde mir klar, dass ich auch schon früher immer gemalt habe, worauf ich Lust hatte. Malfreude war das aber trotzdem nicht. Was ist anders, wenn Du Deine eigenen KünstlerInnenstimme hörst? Und wie findet man da hin? Na gut, die Antwort auf die letzte Frage ist leicht – mit meinem Malfreude-Programm, grins Nee, Scherz. Ich kann nur anstupsen und eine Möglichkeit aufzeigen. Den Weg gehen muss frau allein. Wie ich meinen Weg gegangen bin und was der Soundtrack von „Drachenzähmen leicht gemacht“ damit zu tun hat, erzähle ich Dir in dieser Podcastfolge.
Erwähnt werden:
In dieser letzten Folge zum Thema Selbstfürsorge stelle ich abschließend einige Überlegungen zum Zusammenhang zwischen Selbstfürsorge und Selbstkritik an. Dieses Sich-Niedermachen beim Malen, das...
Diese Woche bin ich mir selbst ein wenig auf die Nerven gegangen, und zwar indem ich immer wieder „ich habe keine Zeit“ gedacht habe....
Aquarellfarben sind wunderschön! Ich liebe sie und all ihre Eigenschaften. Das kommt auch wirklich von Herzen. Eher vom Hirn kommt meine Begeisterung für die...