Aquarelle können auf mindestens 5 verschiedene Arten präsentiert werden, und die Rahmung mit Glas und Passepartout ist eine davon. Verrückt, oder? Ich habe jahrelang gedacht, dass das die einzige Präsentationsform für Aquarelle ist, aber nun weiß ich es besser. Warum ich die Aquarelle, die ich gerade zum Verschicken fertigstelle, teilweise auf Malplatten aufgezogen habe und welche Arbeitsschritte in dem Fall dazugehören, erzähle ich Dir im ersten Teil der Folge. Im zweiten Teil geht es dann ums Malen an der frischen Luft, das Draußenmalen oder Pleinairmalen. Der Startschuss dafür ist im Prinzip schon gefallen und ich gebe Dir ein paar einfache Tipps an die Hand, wie Du schnell und unkompliziert draußen Zeichnungen und kleine Aquarelle erstellen kannst. Ich hoffe, die Folge inspiriert Dich dazu, Dir im Garten oder an einem anderen schönen Platz mit Deinem Skizzenbuch ein Eckchen zu suchen!
Shownotes
Meine Social media-Links:
In Folge 3 der Serie „Grundlagen des gelungenen realistischen Aquarellbildes“ geht es um die Gestaltung. Wie kannst Du die Bildelemente so anordnen auf dem...
Ich kann nicht immer - oder sogar nur selten - auf die Schönheit eines Augenblicks so reagieren, wie ich es mir am meisten wünsche:...
Heute nehme ich Dich mit raus in die Natur. Du hörst von Hasen, Brombeeren, Apfelbäumen, einer wundersamen Diestel-ähnlichen Blume und Geräuschen im Unterholz. Und...