
Seit 25 Tagen male ich jeden Tag einen Baum. Warum? Was bedeuten mir Bäume? Zuerst einmal – das große Spiel zwischen Linie und Fläche ist nirgends so ausgefeilt wie bei Bäumen. Diesen Gegensatz überbrücken Bäume wunderbar, und viele andere auch. Hinzu kommt, dass wir uns in so vielerlei Hinsicht zu Bäumen in Beziehung setzen können. Wir können mit ihnen durchs Leben gehen.
In dieser Folge erzähle ich von einigen Bäumen, die in meinem Leben eine Rolle gespielt haben. Unter anderem rede ich von der großen Eiche bei meiner Tante, die so bedeutungsvoll am Rand des Bauernhofs stand, und von den Bäumen, die ich mit meiner Oma immer so bewundert habe. Betrachte die Folge als Einladung für Dich, auch über Bäume nachzudenken und Dich zu erinnern!
Wenn Du meine Bäume sehen möchtest, dann geht das auf Instagram unter @antjegillandslichtgeschichten sehr gut. In der Facebook-Gruppe werden auch viele Bäume gepostet; Du findest sie hier. Meine Webseite ist unter www.antjegilland.com zu finden; auch hier poste ich immer mal wieder Baumbilder.
Ich erwähne in dieser Folge:
Vor ein paar Wochen kam ich mit Paul Harper, einem befreundeten Lüneburger Künstler, ins Gespräch. Ich kenne seine ca. 30 x 40 cm großen...
Ich kann nicht immer - oder sogar nur selten - auf die Schönheit eines Augenblicks so reagieren, wie ich es mir am meisten wünsche:...
In dieser letzten Folge zum Thema Selbstfürsorge stelle ich abschließend einige Überlegungen zum Zusammenhang zwischen Selbstfürsorge und Selbstkritik an. Dieses Sich-Niedermachen beim Malen, das...